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Angebot4 Minuten LesezeitAktualisiert September 2026

Fotos und Anzeigen, die schneller verkaufen

Zwei Autos mit derselben Ausstattung und zum gleichen Preis verkaufen sich sehr unterschiedlich schnell, und der Unterschied liegt meist in der Anzeige. Käufer erkennen anhand der Fotos, ob das Auto gepflegt wurde.

Jemand fotografiert mit dem Handy ein sauberes silbernes Auto auf einem leeren Parkplatz während der goldenen Stunde

Bereiten Sie sich vor dem Fotografieren vor

Waschen Sie das Auto, reinigen Sie die Felgen und die Scheiben und räumen Sie den Innenraum vollständig aus, einschließlich Kofferraum und Türfächer. Entfernen Sie die Aufkleber, die Handyhalterung und den Lufterfrischer.

Suchen Sie dann einen ruhigen Ort mit einem unauffälligen Hintergrund: einen leeren Parkplatz, eine schlichte Wand, ohne andere Autos oder Mülleimer. Das Auto sollte im Fokus stehen.

Fotografieren Sie bei gutem Licht

Früher Morgen, später Nachmittag oder ein gleichmäßig bewölkter Himmel sind alle gute Optionen. Die grelle Mittagssonne erzeugt harte Schatten und überstrahlte Highlights, und ein dunkles Auto, das nachts fotografiert wird, wirkt, als hätte es etwas zu verbergen.

Halten Sie das Handy etwa auf Hüfthöhe, nehmen Sie das ganze Auto mit etwas Freiraum ins Bild und fotografieren Sie die Weitwinkelaufnahmen aus einem Dreiviertelwinkel an jeder Ecke, statt flach von der Seite.

Beantworten Sie die Fragen, die Käufer stellen

Zeigen Sie neben den Außenansichten auch die Vordersitze, die Rücksitze, den Kofferraum, das Armaturenbrett mit gut lesbarem Kilometerzähler, den Motorraum, die Räder und das Reifenprofil.

Fotografieren Sie auch die ehrlichen Details: einen Kratzer, eine vom Bordstein beschädigte Felge, eine abgenutzte Sitzpolsterung. Indem Sie diese zeigen, beseitigen Sie den Verdacht, dass etwas Schlimmeres verborgen ist, und verhindern Preisverhandlungen bei der Besichtigung.

Verfassen Sie die Beschreibung wie ein Antwortbogen

Beginnen Sie mit den Kriterien, nach denen Käufer filtern: Baujahr, Kilometerstand, Getriebe, Antrieb, Kraftstoff, Inspektionsstatus und Wartungsverlauf. Listen Sie dann die Optionen auf, die tatsächlich Geld kosten, und nennen Sie alle bekannten Mängel klar und deutlich.

Verzichten Sie auf Enthusiasmus und Großbuchstaben. Präzise, klare Fakten wirken vertrauenswürdig und ziehen Käufer an, die bereit sind zu kaufen, statt zu verhandeln.

Oder nutzen Sie unseren Fotoleitfaden

Wenn du mit Carease verkaufst, zeigt dir die App genau, welche Fotos du mit deinem Smartphone machen sollst. Wir erstellen dann eine professionelle Anzeige und veröffentlichen sie auf AutoScout24 und unseren Kanälen.

Sie fahren weiterhin Ihr Auto, während wir uns um die Anfragen und Besichtigungen kümmern. Keine Kosten im Voraus nur eine pauschale Erfolgsgebühr von CHF 990 wenn das Auto verkauft wird

Wir kümmern uns um den gesamten Verkauf.

Sie legen Ihren Preis fest, wir inserieren Ihr Auto auf AutoScout24 und kümmern uns um die Käufer, den Vertrag und die Zahlung.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Fotos sollte eine Autoanzeige enthalten?

Genug, um die naheliegenden Fragen zu beantworten, in der Regel zwischen 15 und 25 Fotos: alle Perspektiven des Exterieurs, das Interieur, der Kofferraum, der Kilometerstand, der Motorraum, die Räder und eventuelle Schäden.

Soll ich die Schäden an meinem Auto zeigen?

Ja. Käufer gehen davon aus, dass alles, was nicht gezeigt wird, verheimlicht wird. Ein sichtbarer Kratzer kostet weit weniger als eine vergebliche Besichtigung oder eine Preisverhandlung vor Ort.

Brauche ich einen professionellen Fotografen?

Nein. Ein sauberes Auto, ein schlichter Hintergrund und weiches Tageslicht sind entscheidend. Ein modernes Handy reicht völlig aus.

Beeinflusst die Anzeige wirklich, wie schnell ein Auto verkauft wird?

Es ändert, wer Sie kontaktiert. Vollständige Bilder und präzise Fakten ziehen Käufer an, die bereits überzeugt sind. Deshalb bleiben gut präsentierte Autos weniger lange online.